Abschnittsübung in Huben: Zwei anspruchsvolle Einsatzszenarien für den Abschnitt Hinteres Ötztal

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Am Freitag den 02. Oktober fand in Huben im Ötztal die Abschnittsübung des Hinteren Ötztals mit zwei unterschiedlichen Einsatzszenarien statt. Dabei standen die technische Menschenrettung nach einem Verkehrsunfall sowie die Brandbekämpfung und Menschenrettung unter Atemschutz im Mittelpunkt.

Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen

Auf dem Gelände eines Transportbetonwerks und der Schotteraufbereitung wurde ein Verkehrsunfall nach einem Unwetter simuliert. In das Szenario waren zwei Pkw und ein Lkw verwickelt. Die Einsatzkräfte hatten die Aufgabe, mehrere eingeklemmte Personen aus den Unfallfahrzeugen zu befreien und die erforderlichen Rettungsmaßnahmen durchzuführen.

Brand in einer Lackierhalle

Das zweite Szenario führte die Übungsteilnehmer zu einer Lackierhalle. Dort wurde ein Brandereignis angenommen, bei dem mehrere verletzte Personen aus dem Gefahrenbereich gerettet werden mussten. Die Atemschutztrupps übernahmen die Menschenrettung aus der verrauchten Halle.

Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch

Beide Szenarien boten den teilnehmenden Feuerwehren eine wertvolle Gelegenheit, ihre Einsatzabläufe zu trainieren, das eigene Können unter Beweis zu stellen und die Zusammenarbeit innerhalb des Abschnitts weiter zu stärken. Besonders der Austausch über unterschiedliche Vorgehensweisen und taktische Lösungen trug zum gemeinsamen Lernerfolg bei.

Im Anschluss an die Übung sorgten die Feuerwehrkameradinnen mit Hauswürsten und Kuchen für die Verpflegung und einen gemütlichen Ausklang.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen teilnehmenden Feuerwehren für die zahlreiche Beteiligung und die ausgezeichnete Zusammenarbeit.

Bericht BFV Imst, Bilder Feuerwehr Huben i. Ötztal